Über das Projekt

moirée ist eine interaktive Fallstudien-Datenbank, die strukturelle Benachteiligung von Frauen und nicht-binären Personen in der Arbeitswelt dokumentiert — gestartet im DACH-Raum, mit laufender Expansion auf ganz Europa. Das Projekt macht unsichtbare Muster sichtbar, die in Einzelfällen oft als Zufall abgetan werden — durch systematische Erfassung und wissenschaftliche Einordnung.

Die Datenbank richtet sich an Journalist*innen, Forschende, NGOs und Betroffene. Alle Fallstudien sind anonymisiert, zitierfähig und mit akademischen Studien verknüpft. Die Daten werden nach wissenschaftlichen Standards erhoben und sind frei zugänglich unter einer offenen Lizenz.

Das Projekt deckt Erfahrungen aus verschiedenen Branchen und Regionen ab — aktuell in Deutschland, Österreich und der Schweiz, perspektivisch in weiteren europäischen Ländern. Jeder Fall wird einem oder mehreren Erfahrungstypen zugeordnet — von Gatekeeping über Gender-Pay-Gap bis hin zu Gender-Exclusion — und mit bestehender Forschungsliteratur verknüpft.

EU-Expansion: moiree.eu expandiert schrittweise auf weitere europäische Länder. Jedes Land operiert als eigenständiges Chapter mit lokaler Koordination, übersetzter Oberfläche und landesspezifischen Krisenressourcen. Prioritätsländer der ersten Welle: Frankreich, Niederlande, Schweden, Spanien.

Kernzahlen

Die folgenden Statistiken werden live aus der Datenbank abgeleitet. Jede Karte kann als PNG-Datei (2048 × 1075 px) für Social-Media-Beiträge und Präsentationen heruntergeladen werden.

Zitate

Die folgenden Zitate dürfen in Berichterstattung und Publikationen frei verwendet werden.

„Strukturelle Benachteiligung wird oft erst sichtbar, wenn man Einzelfälle systematisch erfasst und wissenschaftlich einordnet. Genau das macht moirée — es verwandelt individuelle Erfahrungen in zitierfähige Daten." — moirée-Team
„Es fehlt im deutschsprachigen Raum an einer öffentlich zugänglichen, strukturierten Datenbasis zu beruflicher Benachteiligung von Frauen und nicht-binären Personen. Diese Lücke wollen wir mit einem wissenschaftlich fundierten und gleichzeitig zugänglichen Ansatz schließen." — moirée-Team
„Jeder Fall in der Datenbank ist anonymisiert, mit akademischer Literatur verknüpft und unter einer offenen Lizenz verfügbar. Unser Ziel ist es, Betroffenen eine Stimme zu geben und gleichzeitig wissenschaftliche Standards einzuhalten." — moirée-Team

Medienspiegel

moiree.eu befindet sich im Aufbau. Medienerwähnungen werden hier gesammelt.

Pressekontakt

Für Presseanfragen kontaktiere uns unter presse@moiree.eu.